Sun Tech Days 2008

Das erste mal auf den Tech Days und dabei schon einige interessante Sachen entdeckt, die ich demnächst mal ausprobieren muss. Als erstes wäre da jMaki, welches eine Art AJAX Toolkit ist, mit dem einfache Webanwendung zusammengeklickt werden. Ebenso scheint an JavaFX doch etwas dran zu sein. Was mich wiederum neugierig macht, ob es die Versprechungen, vor allem als Swing Applikation, wirklich hält. Der dritte Punkt ist NetBeans 6. Kann man damit wirklich so einfach wie dargestellt Swing Anwendungen schreiben. Welche Persistenzmechanismen werden verwendet? Wie wird der EntityManager für den Datenbankzugriff konfiguriert und verwendet? Fragen über Fragen und keiner weiß eine Antwort. Hoffentlich bekomme ich ein paar am heutigen Tag🙂 .

Das neue JRE 6 Update N scheint von den Präsentationen her schon ein ganz großer Schritt zu sein. Es wurde die Microkernel-Architektur präsentiert, mit der ein dynamisches Nachladen von benötigten Bibliotheken möglich ist. So kann bei einer ersten Installation zuerst einmal nur der Kern heruntergeladen werden. Und später wenn benötigt werden die Swing/AWT oder andere Bibliotheken heruntergeladen. Dabei stellt sich mir die Frage, ob der Anwender lieber einen etwas längeren Installationsprozess am Anfang oder irgendwann in einer gestarteten Anwendung haben möchte. Außerdem wäre interessant zu erfahren, wie sich Anwendungsentwickler mit strikten Performanzkriterien dazu äußern. Außerdem wird dabei von Bundles gesprochen, liegt da ein OSGI-Framework drunter?

Filthy Rich Clients war extrem codelastig, hat aber ein paar interessante Einblicke gebracht. Werd auf jedenfall zweimal nachdenken bevor ich getScaledInstance() für ein skaliertes Bild verwende!  Die JPA Präsentation hat ebenfalls nur an der Oberfläche gekratzt, ist aber speziell an interessante Themen wie detached Objects aufgrund des Zeitmangels vorbeigeschrammt. Interessant war auf jedenfall die Dojo-Präsentation. Auch wenn Dojo nicht wirklich Java ist, sondern JavaScript. Konnte mir ein paar Ideen holen, wie man Seiten mit Dojo strukturiert. Zum guten Schluss dann noch die jMaki-Präsentation. Interessant wie man einfache Wrappern um vorhandene Widgets legt und das Publish/Subscribe-Pattern innerhalb einer Webseite anwendet um verschiedene Widgets miteinander kommunizieren zu lassen.

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